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Wittgensteiner Schieferpfad

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Auf dem Wittgensteiner Schieferpfad zeigt die Fledermaus-Markierung den Wanderern, wo es langgeht. Auf dem Rundweg treffen Sie auf imposante Felsformationen, majestätische Baumveteranen, idyllische Gesässer und historische Spuren des Schieferbergbaus. Ein spannendes Abenteuer!

Gute Kondition wird vorausgesetzt. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind erforderlich. Mitzubringen ist auch ein Tagesrucksack mit Verpflegung und ausreichend Getränke.

1) Am Startpunkt Reisegarten Raumland gibt eine Landschaftstafel einen Überblick über die Strecke. Zunächst begleiten wir die Eder flussabwärts. Wir orientieren uns an der ehemaligen Bahntrasse, die wir immer wieder kurzfristig verlassen, um an das Ufer des Flusses zu gelangen oder urwüchsige Waldpassagen zu erkunden. Direkt hinter dem Eingangsportal gehen wir über Trittsteine durch die Eder.

2) Nach dem ersten Kilometer erreichen wir einen Rastplatz mit Schutzhütte.

3) Anschießend passieren wir einen Totholzbereich, unterqueren den alten Bahndamm und steigen über einen Pfad in das "Heiligeholz", einen mit Felsklippen durchsetzten Berghang.

4) Nach dem Bachübergang und dem Überqueren der L 718 führt der Weg durch das Naturschutzgebiet Honert oberhalb der alten Bahntrasse, die als Radweg ausgebaut ist.

5. Ein Lüftungsloch ist ein Hinweis dafür, dass wir uns über dem weitläufigen Stollensystem eines Bergwerks bewegen. Am Ende des so genannten Feuerweges wenden wir uns nach links. Es folgen ein steiler Anstieg durch eine Waldschneise und eine flache Passage.

6) Danach gelangen wir über einen abenteuerlichen Steig in einen mystischen Eichenwald, durchsetzt mit zahlreichen Felsklippen. Der Waldrand gewährt einen schönen Ausblick. Über eine Bergwiese kommen wir in das Tal des Bilsterbaches.

7) Wir passieren rechts ein Forsthaus und treffen auf den naturnahen Meckhäuser Bach.

8) Diesem folgen wir aufwärts am Talrand und erreichen bald das Naturschutzgebiet Fredlar mit mächtigen Schieferhalden, einem System von Tockenmauern, hochragenden Klippen und einem kulissenartigen Steinbruch.

9) Etwa 400 Meter weiter wenden wir uns scharf rechts, um über einen kräftigen Anstieg zwei Felsklippen zu erreichen.

10) Wir wandern weiter über Pfade und Waldwege auf den Kamm des Berges Fredlar, der eine weitere auffällige Klippe trägt.

11) Nicht weit entfernt finden wir in den Fels eingefahrene Spurrinnen, Relikte eines früher bedeutenden Handelsweges.

12) Der Abstieg über die alte Trasse führt ins Steinbachtal.

13) Wir wandern bergauf zur L 718, die wir queren, bis zum Wanderparkplatz "Auf der Lenne".

14) Nach kurzem Aufstieg bietet sich ein schöner Blick auf die Altstadt Bad Berleburgs mit dem prächtigen Barockschloss im Mittelpunkt. Leicht bergab geht es über die Nordwestflanke des Limburgs. Kurz vor dem Sportplatz Raumland biegt der Weg direkt nach links ab.

15) Neben einer Schieferhalde geht der Weg in einen Pfad über, der schnell Höhe gewinnt. Oben angekommen sehen wir den Tagebau der ehemaligen Grube Limburg und erreichen das weitläufige Naturschutzgebiet Grubengelände Hörre.

16) Auf Höhe des Eingangsbereichs wenden wir uns im spitzen Winkel nach rechts.

17) Der folgende Weg durch das Naturschutzgebiet gewährt Blicke auf das Schieferdorf Raumland mit der bedeutenden Urkirche im Mittelpunkt. Ausgangs des Schutzgebietes beenden wir den Rundgang.

Adresse

Tourist-Information

Goetheplatz 3

57319 Bad Berleburg

Telefon: (02751) 93633

info@blb-tourismus.de

Frei zugänglich / immer geöffnet